Pflege & Waschbarkeit


Es gibt nur wenige Gebrauchsgegenstände, die so intensiv genutzt werden und zugleich so wenig Pflege verlangen wie Daunen- und Federbetten. Aufschütteln lockert die Füllung und schafft neue Lufträume. Das ist, wie wir schon wissen, die wesentliche Voraussetzung für den Klimaausgleich. Ein Daunen- und Federbett soll täglich aufgeschüttelt werden.

Daunen- & Federbetten sind dankbar und genügsam.

Lüften sorgt für den Abtransport der Nachtfeuchtigkeit. Bei trockenem Wetter freuen sich Daunen- und Federbetten besonders, wenn sie ein bis zwei Stunden auf dem Balkon oder im Fenster liegen können. Bei Nebel oder Regen bleiben Sie lieber im Bett.


Pralle Sonne - besser nicht!

Intensive Sonnenbestrahlung entzieht der Daune und der Feder die zelleigene Feuchtigkeit. Sie wird spröde und unelastisch. Auch das Inlett wird in der prallen Sonne über Gebühr strapaziert. Frische Luft immer - aber nicht in praller Sonne! Wer sein Federbett im Winter an der Heizung trocknen will, sollte darauf achten, dass die Erwärmung etwa im Rahmen der Körpertemperatur bleibt. Federvieh ist zum „braten“ geeignet - das Federbett hingegen nicht.

Niemals Klopfen und Saugen!

Wer Daunen- und Federbetten den Torturen des Klopfers und des Staubsaugers unterwirft, darf nicht mit Dankbarkeit rechnen. Klopfer und Staubsauger sind Folterinstrumente für Daunen- und Federbetten. Sie erweitern die feinsten Inlettporen, lockern das Gewebe, so dass sogar einzelne Daunen und Federn heraustreten können. Das Inlett an sich ist so dicht und glatt, dass sich der Staub nicht festsetzen kann. Leichtes Bürsten von Zeit zu Zeit genügt vollkommen.